Webanwendungen
Ich entwickle interne Webanwendungen und betreue die Webserver, auf denen sie laufen. Sicherheit ist dabei kein Zusatz, sondern Teil der Arbeit.
Persönliches Logbuch
Informatiker · Anwendungsentwickler · Familienmensch
Kopf eines Informatikers. Herz eines Familienmenschen.
Und gelegentlich ein innerer Alarmcomputer mit etwas zu empfindlichem Rauchmelder.
Ich bin Informatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung und von Natur aus neugierig. Mir reicht es selten, dass etwas funktioniert. Ich will wissen, warum. Und wenn es nicht funktioniert, wird es für mich erst richtig interessant.
Ich hinterfrage viel, suche nach Zusammenhängen und schätze Risiken lieber einmal zu gründlich ein als einmal zu wenig. In der Softwareentwicklung ist das eine ziemlich nützliche Eigenschaft. Im Alltag nicht immer.
Gleichzeitig mag ich das Leben gern etwas bunter: Reisen, Sport, gemeinsame Erlebnisse und ein gewisses Maß an kontrolliertem Chaos.
Hauptberuflich arbeite ich in der IT der Stadt Gießen. Mein Aufgabenfeld ist breit, und genau diese Mischung gefällt mir.
Ich entwickle interne Webanwendungen und betreue die Webserver, auf denen sie laufen. Sicherheit ist dabei kein Zusatz, sondern Teil der Arbeit.
Fachanwendungen, die über Jahre gewachsen sind, pflegen, weiterentwickeln und dort modernisieren, wo es sich lohnt.
Skripte und automatisierte Softwareverteilung, damit wiederkehrende Arbeit nicht mehr von Hand erledigt werden muss.
Ich baue Prozesse, mit denen Anträge und interne Vorgänge digital laufen statt auf Papier.
Linux, Webserver und die Dienste, die eine Verwaltung für die Zusammenarbeit braucht.
Mein eigentliches Spezialgebiet sind vermutlich die Dinge dazwischen. Wenn eine Anwendung, ein Server, eine Datenbank, ein Skript und ein Mensch miteinander auskommen müssen, fühle ich mich wohl.
Aufgewachsen in Leipzig, später im Vogelsberg, heute zu Hause in Mittelhessen.
Fachrichtung Anwendungsentwicklung, bei der ibo Software GmbH. Abschluss 2002.
Nach der Ausbildung geblieben, insgesamt zwanzig Jahre im selben Haus. Unterwegs kamen Weiterbildungen zum Projektleiter und im Bereich Oracle dazu, außerdem die Ausbildereignung.
Im April, zusammen mit meinem Geschäftspartner. Die ersten Jahre bewusst mit Impulsantrieb unterwegs.
Seit Juli. Neuer Kurs, neue Crew, deutlich mehr Dinge dazwischen.
Seit diesem Jahr geben wir richtig Gas.
Neugier unverändert hoch.
Außerhalb meines Hauptberufs betreibe ich zusammen mit meinem Geschäftspartner wunderweb, eine kleine Internetagentur im Raum Gießen (öffnet in neuem Tab). Dort liegt alles Technische bei mir: Programmierung, Server und Hosting.
Andere Farben, gleiche Handschrift: Auch wunderweb.de ist ohne Baukasten von Hand geschrieben.
Wenn irgendwo Sonne, Meer und ein weiter Horizont sind, bin ich dabei. Ob nach einem Flug in den Süden oder ganz entspannt an der Ostsee.
Abends einschlafen, morgens woanders aufwachen und dazwischen nichts organisieren müssen. Nirgends kann ich besser abschalten.
Das Gegenprogramm zum Strand: kalt, schnell, möglichst viel Schnee und am Ende des Tages angenehm müde.
Für jemanden, der Risiken gern gründlich abwägt, vielleicht überraschend: Ich liebe Achterbahnen. Vermutlich, weil hier ausnahmsweise jemand anderes die Statik geprüft hat.
Fahrrad, Laufschuhe, Fitnessstudio. Sport ist mein zuverlässigster Weg, den Kopf freizubekommen.
Gitarre, Klarinette, Saxophon und viele Jahre Gesang in verschiedenen Chören. Im Moment liegt das alles auf Eis, Familie und Beruf haben Vorrang. Verlernt ist es nicht, nur gut eingelagert.
Manchmal ein gutes Spiel. Informatiker bleibt man eben auch nach Feierabend.
The Next Generation, Voyager und Deep Space Nine haben mich länger begleitet als die meisten anderen Serien. Mich fasziniert weniger die Technik als die Idee dahinter: Neugier, Zusammenarbeit und die Frage, was man Gutes aus Technologie machen kann.
Roter Alarm